Wohnmobil

Italien 2019

(Piemont/Lombardei, 9.- 28.04.2019)

├ťber M├╝nchen und Kochel am See (Besuch des Franz Marc Museums), ging es am 9. April 2019 f├╝r 2 Tage zum Gardasee (Bardolino). Der CP war, wegen des vorab langen Regens, total durchgeweicht. Es war nicht der warme „Fr├╝hling“, der erwartet wurde. Daher zog es mich gleich weiter zum „Comer See“, nach Collico und zum „Lago Maggiore“. Diese bekannten Seen, hatte ich zuvor noch nie besucht und empfand gerade den Norden des Comer Sees, als besonders sch├Ân und ruhig.┬áNoch am selben Tag, ging es ├╝ber die Landstra├čen, die in einem auff├Ąllig schlechten Zustand waren, nach Solcio am „Lago Maggiore“. Die Sonne schien und der CP war sehr d├╝nn belegt, So w├╝nschte ich mir den Aufenthalt. ├ťber den in der westl. N├Ąhe liegenden „Lago d┬┤Orta“, die Stadt Omegna (Standort von Assi und Baletti), fuhr ich dann quer durch Piemont. Durch die von Reisfeldern gepr├Ągten Landschaften, reiste ich ausschlie├člich ├╝ber Landstra├čen in Richtung Asti, nach Alba. In dieser sch├Ânen Stadt, mit den kulinarischen Spezialit├Ąten, wie die „Giandua-Paste“ aus N├╝ssen und den „Bicerin-Likeur“, blieb ich 3 Tage. Mit dem Rad ging es in die sehenswerte Innenstadt, auf den Wochenmarkt und in die umliegenden D├Ârfer, bis nach „Barolo“, in die kleine, von H├╝geln mit Weinreben umgebenen. Auf dem, unweit der Innenstadt gelegenen Campingplatz, hielten sich auff├Ąllig viele Schweizer auf, mit denen ich mich zu m Reisen austauschen konnte.┬áDurch die h├╝gelige, sehr sch├Âne Landschaft, mit kleinen D├Ârfern auf den Spitzen der berge, fuhr ich dann weiter, in Richtung Meer.

Mitten in den Bergen, bei Millesimo, kehrte ich ein und bekam ein schmackhaftes Tagesgericht serviert. Bei Savona erreichte ich die K├╝ste und bog nach Osten, in Richtung Genua , ab. Die sehenswerte K├╝stenstra├če, ├╝ber Rapallo, Chiavari, Sestri Levanto, ging dann hoch in die Berge. Oben angekommen, musste ich mit dem WoMo 18 km die Serpentinen nach Levanto, herunterfahren. Die teilweise extrem schlechte und enge Stra├če forderte die volle Konzentration. Auf dem CP Cinque Terre empfing mich nun aber die Sonne und die W├Ąrme, der ich die Tage vorher, entgegen tr├Ąumte. ├ťber Ostern waren die CP voll ausgebucht. Ich kam gerade noch rechtzeitig an, um einen der letzten Pl├Ątze zu ergattern.

Hier blieb ich 5 Tage und buchte f├╝r den Karfreitag die TagesBahnCard zu den sehr sch├Ânen, kleinen D├Ârfern der „Cinque Terre“. Einen Ort nach dem anderen fuhr ich an und streifte durch die malerischen Gassen. Das Wetter war optimal. Dieses nutzten leider auch tausende anderer Osterbesucher aus und f├╝llten die Lokale und die kleinen Str├Ąnde.┬áNach 5 Orten an einem Tag, musste ich mich erholen und spannte die kommenden Tage in Levanto aus. Dieser Ort ist nicht ├╝berf├╝llt und bietet kleine Gassen und angenehme Restaurants zum Probieren der lokalen Spezialit├Ąten. Den noch kleineren Nachbarort „Bonassola“, erreichte ich mit dem Rad. Teilweise ging es durch bis zu 800 m lange, beleuchtete und k├╝hle Tunnel, um dann wieder das Sonnenlicht zu erreichen.

Frankreich 2018

(Bretagne/Normandie)

Vom 7.- bis 27. Juli 2018, fuhren wir von Havelberg ausgehend, quer durch Frankreich. ├ťber Bielefeld sollte es zuerst nach Concarneau, der sch├Ânen Partnerstadt, in der S├╝dwest-Bretagne gehen. Unterhalb von Paris (voll verstopfte Autobahnen), fuhren wir auf einen CP bei Chartres. Anschlie├čend, am 3. Tag der Anreise, fuhren wir durch bis zum Ziel, um dort die 3. Etappe der „Tour de France“ live mit zu erleben. Sch├Ân, dass es in den meisten St├Ądten besondere Pl├Ątze f├╝r Wohnmobile gibt. Wir standen dort drei Tage und sahen auch das Endspiel der Fu├čball-Weltmeisterschaft an. Die G├Ąste der Bar hielten mich, wegen der komplett roten Kleidung, f├╝r einen Belgier und bewirteten uns mit H├Ąppchen und freundlichen Worten.┬áDer Platz in Concarneau, lag 500 m vom Zentrum entfernt und bot Toiletten, Frischwasser und eine Entsorgungsm├Âglichkeit.

Gleich am ersten Tag, suchten wir eine der empfohlenen Creperien auf. Wir a├čen s├╝├če und deftige Crepes und tranken den vorz├╝glichen regionalen Cidre, aus sehr sch├Ânen, dort ├╝blichen Porzellantassen. Die Str├Ąnde waren sauber und gar nicht voll. Den Paddler und Seglern sahen wir zu und radelten nachmittags mit den Mountainbikes in die Umgebung. In nur 6 km Entfernung, blieben wir dann noch einige Tage auf einem empfehlenswerten CP** in Fouesnant. Dort legte die Inhaberin Catherine, gro├čen Wert auf Nachhaltigkeit und einen behutsamen Umgang mit der Natur. Sie stellte uns G├Ąsten sogar einen Bioabfalleimer zur Verf├╝gung. Zum Strand waren es nur 50 m. Der neue Hafen und das sehenswerte St├Ądtchen „Fouesnant“, waren nicht weit entfernt. Im kleinen St├Ądtchen la Foret-Fouesnat, tranken wir unseren Kaffee und kauften in den ├Ârtlichen Gesch├Ąften ein. Ja, es ist ein Ort zum Wohlf├╝hlen und lies uns sp├╝ren, dass wir in Frankreich waren. ┬á├ťber Quimper , reisten wir weiter an die n├Ârdliche K├╝ste der Bretagne und sahen uns die Hafenstadt „Roscoff“ an. Dort ging es ruhig, gepflegt und auff├Ąllig britisch zu. D. h., in der sch├Ânen Stadt hielten sich ├╝berwiegend Engl├Ąnder auf. Die Restaurants und Caf├ęs wurden gut besucht. Die G├Ąste zeigten sich besser gekleidet und mit einem anderen Outfit, als in vielen anderen K├╝stenorten. Die Speisekarten lasen sich entsprechend. Gern w├Ąren wir l├Ąnger geblieben.

Es ging mittags weiter die K├╝ste entlang, nach „Paimpol“, wo wir den Wochenmarkt besuchten. Dort bot man alles an, was uns interessierte. Katrin fand sofort das lange gesuchte Kleid und probierte es an. Es passt, sieht gut aus, ist luftig und wird gekauft. Die Anprobe wurde durch zwei Damen begleitet, die Kommentare abgaben und uns, sogar auf Deutsch, ansprachen: Woher? Wohin Wie gef├Ąllt es euch?

Als N├Ąchstes gehen wir ins Restaurant und bestellen je einen Teller mit Meeresfr├╝chten/Krustentieren. Mit dem trockenen Wei├čwein, ist dieses Men├╝ genau dass, welches wir in Frankreich w├╝nschen. Der Tag ist mit dem schmackhaften Menu schon gelaufen. Zum Abschluss gibt es einen Kaffee und in der Bretagne auch mal ein Crepe mit etwas S├╝├čen┬áDa wir m├Âglichst viele Orte sehen und genie├čen wollten, reisten wir schon nach dem Essen ab und auf der D 168 bis Lancieaux, noch vor dem Touristenort „Dinard, bei St. Malo. Sch├Ân, dass wir wieder einen CP mit nur drei Sternen fanden. Dort ist es ruhiger, keine Animation, kein Trubel, keine Wasserrutschen, usw. Die Abende werden nicht bespielt, keine Animation, keine Musikdarbietungen f├╝r Touristen.

Mit den Mountainbikes ging es entlang der wilden K├╝ste, in die n├Ąhere Umgebung. In den kleinsten Orten, gab es die sch├Ânsten Bars und Caf├ęs. W├Ąhrend der ganzen Reise, kamen die Franzosen auf uns zu, was etwas ganz Neues war. Die Freundlichkeit der Menschen war schon auffallend und uns nicht unangenehm.

Unbedingt wollten wir auch die „Insel“ St. Michel besuchen, leider. Auf riesigen Parkpl├Ątzen, ca 3 km entfernt, mussten wir Touristen parken und dann zu Fu├č, oder per Bustransfer, uns zur Insel bewegen. Schon morgens um 10 h, dr├Ąngten sich die Menschen, K├Ârper an K├Ârper durch die Gasse. Ein Besuch reicht f├╝r die n├Ąchsten 10 Jahre. Alles ist voll, sehr teurer und einfach nicht zu genie├čen, da man keine Ruhe hat und finden kann. Es tat uns gut, diesen Ort schnell wieder zu verlassen und in Richtung „Houlgate“, in der Normandie. An diesem K├╝stenabschnitt suchten wir lange nach einen CP o. Standplatz. Es war aber alles voll, sodass wir einen CP mit 5 Sternen nehmen mussten! Es war gepflegt, zu gepflegt und laut. Die ├ťberangebote (Fu├čballplatz, Tennisplatz, Klettergarten, Pool, Restaurant, Diskothek ….) brachten Unruhe und keine Erholung. Scheinbar m├Âgen aber viele G├Ąste, gerade mit Kindern, Animationsangebote.┬áDie Stadt war voll in der Hand britischer Touristen, die gerade diesen Ort seit Jahrzehnten besuchen. Die Markthalle und deren vielf├Ąltigen Angebote, mit dem dazugeh├Ârigen Trubel, entsprach wieder unseren Vorstellungen. Ein ├╝berraschendes kleines Schw├Ątzchen mit einer gepflegten Dame aus Paris. brachte interessante Informationen. Zum Abschluss, besuchten wir ein kleines Hotel und a├čen unsere geliebten Meeresfr├╝chte.

Schweiz 2017

(Appenzell/Matterhorn, Furkapass)

Wir mussten auf den ADRIA Twin 600 SP fast 11 Monate warten! Am 8. September 2017 ging es dann aber mit dem Wohnmobil los. ├ťber M├╝nchen, Hochstadt/Allg├Ąu, Lindau/Bodensee, f├╝hrte uns die Reiseroute in die Schweiz.

 

Gleich nach dem Grenz├╝bertritt fiel uns auf, dass dieses Land so aufger├Ąumt, sauber, fast klinisch rein wirkte. Selbst in den kleinen D├Ârfern gibt es Bahnverbindungen, sodass die Menschen auch ohne Auto zur Arbeit fahren k├Ânnen. Das ist vorbildlich. In Appenzell wird der ber├╝hmte, w├╝rzige, gleichnamige K├Ąse hergestellt. Hier besuchten wir einen Pfarrer, der seit 10 Jahren im Land lebt und urspr├╝nglich aus Ostwestfalen kommt. Er empfing uns mit einem duftenden Kaffee. Wir plauderten ├╝ber unsere gemeinsame westf├Ąlische Heimat, ├╝ber Westf├Ąlischen Pickert, das Leben allgemein und besonders ├╝ber die Menschen und die Erfahrungen in Helvetia.

├ťber Wattwil steuerten wir unseren ersten CP in Sisikon/Vierwaldst├Ąttersee, mit direktem Blick auf das Wasser an. Abends gab es Wildspezialit├Ąten im kleinen, guten Restaurat vor Ort. ├ťber Andermatt, nur auf Landstrassen, durchquerten wir die Berge, zum Furkapass. Hinauf auf 2.336 m, ├╝ber unz├Ąhlige Serpentinen, Regen, Wind, Schneefall, Nebel …, fuhr ich ├╝ber meinen ersten Pass ├╝ber 2.000 m. Ehrlich gesagt, war ich froh, als es wieder bergab ging. Unser Tagesziel war Zermatt. Wenigstens ein Mal im Leben, wollte ich das Matterhorn life sehen. Auf dem CP in T├Ąsch fanden wir einen passenden Standplatz. Nur 6 km entfernt, bergauf und f├╝r den PKW-Verkehr gesperrt, lag unser Ziel. Nat├╝rlich versuchten wir noch nachmittags hinzukommen. Mit den Moutainbikes radelten wir los und kamen in den, am Dorf(Stadt)rand, nach Zermatt. Um das Matterhorn sehen zu k├Ânnen, mussten wir quer durch das touristische Zentrum, bis zum s├╝dlichen Rand laufen. Die dortigen sch├Ânen alten Holzh├Ąuser, beruhigten unsere Augen und wir konnten die Sonne genie├čen und uns etwas ausruhen.

Immerhin hatten wir dieses Ziel erreicht. Nach einer sehr k├╝hlen Nacht, auf ca. 1600 m, ging es dann weiter, ├╝ber Sitten, Martigny, Fays, nach Chamonix-Mont-Blanc.

Frankreich 2017

(Ardeche/Bayonne, Arcachon, Bordeaux, Dordogne)

In Saint-Gervais-les-Bains pausierten wir und kauften im Supermarch├ę gro├č ein. ├ťber Albertville, ging es in Richtung S├╝den. Auf einer Autobahnrasst├Ątte bei Grenobel, hatten wir ein Erlebnis der besonderen Art. Es gab nur 2 Angestellte, Selbstbedienung total, nur in Folien und Plastik verpackte, nicht frische Lebensmittel und Getr├Ąnke. Das war echt „unfranz├Âsisch“ und ungem├╝tlich. Was die wohl t├Ąglich an Abfall produzieren? ├ťber Valence ging es weiter an die Ardeche. Auf einem CP in Vallon-Pont-d┬┤Arc blieben wir einige Tage, fuhren mit dem Kajak 32 km den Fluss hinunter und genossen die kleinen Restaurants im Ort. Unser Verlangen nach einen „Suze“, erzeugte beim Barkeeper Gel├Ąchter. Diesen bitteren Aperetif, h├Ątte seit 2 Jahren niemend mehr bestellt. Wir erhielten das bestellte Getr├Ąnk. Es schmeckte wunderbar und erinnerte an den ersten Aufenthalt.┬áVon dort fuhren wir in den kleinen Ort Berias, am Chassesac, um einen Freund zu besuchen. Der Ort besteht aus wenigen, grauen Natursteinh├Ąusern und wirkt verlassen, wenn nicht das einzige Caf├ę ge├Âffnet h├Ątte. ├ťber Landstra├čen, kamen wir nach Montepellier, Perpignan und bogen dann nach Westen in Richtung Atlantik ab. ├ťber uns noch unbekannte Landstriche, fuhren wir entlang der Pyren├Ąen bis nach Tarscon s-Ariege, fast bei Andorra. Schade, dass wir hier nur auf der Durchreise waren. Es lohnt sich sicherlich, dieses Gebiet von Fr├╝hjahr bis Herbst zu durchwandern. ├ťber Foix, Pau, kamen wir nach Bayonne, dem sch├Ânsten Teil unserer diesj├Ąhrigen Frankreichtour.

In Ondres Plage, fanden wir den richtigen, strandnahen CP. Wir konnten zu Fu├č zum Strand gehen, uns im Caf├ę niederlassen und mit dem Mountainbike nach Biarritz und Bayonne fahren. In der Stadt fanden wir nicht nur eine sehenswerte Innenstadt, sondern auch die Markthalle, mit einem ├╝berschwenglichen Angebot an Meeresfr├╝chten und mit dem Bayonnen-Schinken. An der kilometerlangen K├╝ste, beobachteten wir die Wellenreiter. Das Donnern des Wassers, war auch noch auf dem CP zu h├Âren.

Nach vier Tagen, fuhren wir nun weiter nach Norden und ├╝bernachteten s├╝dlich der Dune du Pilat, einer 125 m hohen, riesigen Wanderd├╝ne. In der Nachsaison fanden wir eine gewisse Ruhe und konnten den Ausblick auf das Meer genie├čen. Weiter ging es zum Bassin D┬┤Arcachon, wo wir die R├Ąder nutzten, um die sch├Âne Stadt zu besichtigen und die weltbekannten Austern zu genie├čen. ├ťber Andernos les Bains, ging es dann zum Grand Crohot Oc├ęan, auf einen ruhigen, direkt hinter den D├╝nen gelegenen WoMoplatz. Morgens liefen wir gleich an den Strand und konnten eine Kindergruppe beim Wellenreiten beobachten. Die Jungen und M├Ądchen waren so motiviert und mit Begeisterung dabei, dass wir kurz davor waren, auch uns ein Brett zu kaufen.

Weiter ging es nach Bordeaux, wo wir die Stadt mit dem Mountainbike erkundeten und flott ├╝ber Pl├Ątze und am Ufer der Garonne entlang fuhren. In den ruhigen Gassen tranken wir Kaffee und wollten dann doch weiter und nicht in der Stadt ├╝bernachten. Unser Ziel war die westlich, im Inland gelegene Dordogne, bei Bergerac.

 

 

Süd-Tirol 

Ab Feldturns bei Brixen, kann man die Dolomiten┬áleicht erreichen und bei ausgedehnten Wanderungen┬ákennenlernen. Das Essen ist sehr gut und eine Mischung aus ├Âsterreichischer und italienischer K├╝che. Allein der Gaumenschmaus und der gute Wein, sind eine Reise wert. ┬á

 

Griechenland 2015

Auf Chalkidiki fanden wir drei sehr verschiedene Halbinseln. Der Berg Athos ist vielen bekannt. Pro Tag, darf diese Halbinsel von max. 6 Besuchern betreten und besucht werden. Als Alternative empfiehlt sich eine Schiffstour entlang der K├╝ste.

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Die Halbinsel Kassandra erkundeten wir mit dem Auto┬áund waren anschlie├čend froh, dass wir uns dort nur einen Tag aufgehalten hatten. Dort findet der Besucher ├╝berwiegend Pauschaltourismus und die damit verbundenen Angebote.

Unser mittlerer Finger „Sithonia“, war zwar auch touristisch belebt, aber viel ruhiger, individueller┬áund weniger besucht. Dort besuchten wir regionale M├Ąrkte, konnten in Ruhe┬áeinkaufen gehen und die K├╝che der kleinen, von Einwohnern frequentierten Tavernen, kennenlernen.

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