Wandern

Berlin-Gatow

Eine Wanderung ├╝ber die┬áRieselfelder, lohnt sich┬ázu jeder Jahreszeit, also auch im Winter. Der Fu├čg├Ąnger und Wanderer entdeckt die Reize dieser sich selbst ├╝berlassenen Fl├Ąchen.

Nach der Tour, kehren wir oft in Alt-Gatow ein. Dort ist eine ansprechender Gastronomie, aber auch ein liebevoll restaurierter Bauernhof zu finden. In verschiedenen Hofl├Ąden, werden regionale Produkte zum Kauf angeboten. Vom Teufelsberg, dem ehemaligen gr├Â├čten Tr├╝mmerschuttberg der Stadt, hat man einen erstaunlich sch├Ânen Ausblick auf Berlin.

 

Toskana

Es lohnt sich auch das Umfeld von Florenz kennen zu lernen. Ruhig geht das als Wanderer und durch die vielen H├╝gel, z.B. nach San Giminiano, zu den „Geschlechtert├╝rmen“. Aber aufpassen, ab 12.00 h kommen die Busse und massenhaft Touristen.

Der Weg nach Siena lohnt sich unbedingt. So eine sch├Âne , mittelalterliche Stadt, habe ich noch nie gesehen.

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S├╝d-Tirol

Ab Feldturns bei Brixen, kann man die Dolomiten┬áleicht erreichen und bei ausgedehnten Wanderungen┬ákennenlernen. Das Essen ist sehr gut und eine Mischung aus ├Âsterreichischer und italienischer K├╝che. Allein der Gaumenschmaus und der gute Wein, sind eine Reise wert. ┬á

 

Griechenland

Auf Chalkidiki fanden wir drei sehr verschiedene Halbinseln. Der Berg Athos ist vielen bekannt. Pro Tag, darf diese Halbinsel von max. 6 Besuchern betreten und besucht werden. Als Alternative empfiehlt sich eine Schiffstour entlang der K├╝ste.

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Die Halbinsel Kassandra erkundeten wir mit dem Auto┬áund waren anschlie├čend froh, dass wir uns dort nur einen Tag aufgehalten haben. Dort findet der Besuch ├╝berwiegend Pauschaltourismus und die damit verbundenen Angebote.

Unser mittlerer Finger „Sithonia“, war zwar auch touristisch belebt, aber viel ruhiger, individueller┬áund weniger besucht. Dort besuchten wir regionale M├Ąrkte, konnten in Ruhe┬áeinkaufen und die K├╝che der kleinen, von Einwohnern frequentierten Tavernen, kennenlernen.

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